Folge-Limits und Best Practices

Was bei Twitter erlaubt ist und was nicht

ARTivität zeigt im heutigen Beitrag, was bei Twitter erlaubt ist und was nicht. Diese Informationen stammen selber von Twitter.

Was sind Limits?

Twitter schränkt keinen Nutzer ein, wie viele Follower er haben darf. Jedoch achtet Twitter darauf, dass Du nicht zu aggressiv folgst. Das heißt, dass Twitter alle Accounts überwacht und bewertet. So wird vor allem darauf geachtet, dass nicht zu oft folgst und entfolgst. Das bedeutet ggenau, dass du nicht Hunderten von Nutzern am Tag folgen sollst und schon gar nicht mit automatisierten Methoden.

Was ist aggressives Folgen denn nun?

Wenn du wahllos hunderten von Accounts folgst und entfolgst um Aufmerksamheit zu bekommen, dann spricht man von aggressiven Folgen. Achte darauf, dass Du nur denen folgst, die wirklich relevant sind.

Was ist aggressives Follow Churn?

Wenn Du Dich entscheidest jemanden zu Folgen und später Deine Meinung änderst, so ist dies vollkommen ok. Von aggressivem Follow Churn spricht man, wenn Du bei Accounts wiederholt folgst und entfolgst. Dies machen viele Nutzer um neue Follower  und Aufmerksamkeit zu bekommen. Dies ist eine Spam-Taktik und kann laut Twitter zu einer Accountlöschung führen.

Welche Limits hat Twitter?

Jeder Nutzer kann insgesamt 2000 Leuten folgen. Danach gibt es die Follower-to-Follower-Quote. Solltest Du dieses Limit erreicht haben, so bekommst Du eine Meldung in Deinem Browser.  So kannst Du z.B. nicht 10.000 Leuten folgen und selber nur 100 Follower haben. Dieses technisce Limit gibt es, damit Spam-Accounts vermieden werden.

Warum wird man als Nutzer beobachtet?

Twitter ist zwar ein soziales Netzwerk, jedoch kannst Du hier keine Freundschaftsanfragen senden. Somit ist es in Twitter nicht so, dass du gegenseitig folgst. So kannst Du Updates von anderen Personen erfahren, ohne, dass sie Deine erfährt.

Tipp: Wenn Du mit jemandem kommunizieren musst, aber seine Updates nicht jeden Tag sehen musst, dann folge ihm nicht. Besuche sein Profil oder sende ihm eine @reply; Das Senden von @replies erfordert kein Folgen, und Deine Antwort erscheint in dem @mentions Tab der Person, so dass sie antworten kann.

Was sind Drittapplikationen?

Im Internet gibt es viele Dienste, die versprechen, dass Du schnell viele Nutzer bekommst. Natürlich gegen Geld. Solltest Du dieses Angebot in Anspruch nehmen und Twitter merkt dies, so wird Dein Account gelöscht.

Wie bekomme ich mehr Follower?

Grundsätzlich: Twitter ist kein Rennen um die meisten Nutzer. Folge den Nutzer, deren Updates Dich wirklich interessieren und wo Du ein Interesse hast.  Um mehr Follower zu bekommen nutze Hashtags (#) um Deine Beiträge in Kategorien und Themen zu ordnen. Biete wertvollen Inhalt, denn so werden andere auf Dich aufmerksam.

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Header bei Twitter möglich

Neu: Headerbild bei Twitter

Es ist eine große Änderung bei Twitter seit dieser Woche bekannt: der Header. Twitter bewegt sich nun immer mehr in Richtung vollwertiges Social Network und bietet seinen Usern die Chance, die Profilseite weiter zu gestalten. Das Headerbild kann unter Einstellungen ->Design geändert werden -> Kopfzeile ändern. Die empfohlene Größe  ist hier 1200×600 und die maximale Dateigröße beträgt 5MB. Auf dem eingefügten Header sind die Benutzerdaten in weißer Schrift abgebildet – bei der Grafikwahl ist auf einen Kontrast zu achten. Helle Hintergründe sind somit nicht möglich, bzw. machen keinen Sinn. Das Headbild kann sowohl in der App, als auch Online geändert werden. Die optimale Größe beträgt 520x260px. Das Bild zeigt die Änderung bei den Kollegen von t3n.de, in Person von Johannes Haupt. Foto: © t3n.de

Mit Bit.ly URLs kürzen und Statistiken beobachten

Mit Bit.ly URLs kürzen und Statistiken beobachten

In diesem Bericht möchte ich ein bisschen über bit.ly erzählen. Vom Screen-Design erinnert das ganze an ein Aquarium – warum, weiß wohl nur der Entwickler. Solltest Du das auch wissen, so kläre mich doch bitte auf.
Mit Bit.ly ist es möglich Shortlinks zu erstellen, die nur 6 Zeichen besitzen – eine wertvolle Funktion für Twitterbeiträge. Doch bietet bit.ly weit mehr als nur kurze URLs. Das Feature bietet nämlich ebenfalls eigene Accounts, ein Monitoring (Klickstatistiken), erweiterte Abfragen und Parameter und die angekündigten kurzen URLs.

Was kann Bit.ly?

Bit.ly ist derzeit nur auf englischer Sprache verfügbar, was aber generell kein Problem darstellen sollte. Der Service ist kostenlos und macht einen sehr professionellen Eindruck. Ein Login ist mit einen Twitter und Facebookaccount möglich und somit ein schneller Start garantiert. Links können im Header schnell gekürzt werden und in Bundles abgelegt werden (das erleichtert eine Sortierung von Projekten). Bei einem Klick auf den Link unter „Stats“ werden verschiedenen Statistiken angezeigt, die wertvoll zur Auswertung sind. So wird gleich auf der Startseite angezeigt wie oft ein Link geklickt wurde und wie der Verlauf innerhalb der letzten 7 Tage war. Nach einem Klick auf den gewünschten Link wird ein Vorschaubild der Webseite, der komplette Link sowie ein Text angezeigt. Im unteren Teil der Webseite folgen nun die wichtigen Statisten wie Klicks, Locations und Referrers. So gibt diese Seite Aufschluss über den Erfolg der Linkpositionierung.

Mit einem Plus(+)-Zeichen kann jede Statistik aufgerufen werden

Nun fragt man sich, ob man sich wirklich jedes Mal einloggen muss und nach einem Link suchen muss um die Statistik zu erfahren. Natürlich nicht. Bit.ly hat eine clevere Funktion entwickelt, denn beim Hinzufügen eines „+“ ans Ende der URL ist sofort die Statistik des gewählten Shortlinks einsehbar – und zwar von jedem Link. Ob dies nun ein Vorteil oder Nachteil ist sei jedem selber überlassen.