Beck’s im Wandel der Zeit

Beck’s löscht Männerdurst war der erste Slogan der erfolgreichen Biermarke.

Wer an Beck’s denkt, assoziiert wahrscheinlich die Farbe Grün, ein Segelschiff und ein Männer-Bier. Aber warum überhaupt Männer-Bier? Das ist das Problem von Beck’s. Denn als ersten Werbeslogan benutzte das Unternehmen im Jahr 1955 „Beck’s löscht Männerdurst“. So wurde das Bier immer wieder in Verbindung mit Männern gebracht, eine Eigenschaft, die das Unternehmen gerne ablegen möchte. So wurde der Slogan 20 Jahre in „Beck’s löscht Kenner-Durst“ geändert. So fühlten sich gleich zwei Zielgruppen angesprochen: Männer und Frauen. Oder sind Frauen keine Bierkenner? Im Jahr 1990 folgte dann erneut der Wandel der Zeit´im Unternehmen: „Beck’s – Spitzen-Pilsener von Welt“. Auf diesen Spruch folgte eine Zeit geprägt von einem grünen Segelschiff, dem Song „Sail Away“ und dem Slogan: „The Beck’s Experience“. Ein Spruch, der dem aktuellen Publikum geläufig sein sollte.
Auch auch das sollte nicht der letzte werden. In diesem Jahr setzte das Unternehmen auf eine neue Kampagne, die Freiheit und Unabhänigkeit ausstrahlt und dazu auffordert, seinen eigenen Weg zu gehen. „Folge deinem inneren Kompass“ heiß der neue Slogan, der ein breites Publikum ansprechen soll.

Das Mylo Xyloto Band von Coldplay re-aktivieren

Das Mylo Xyloto Band von Coldplay wieder aktivieren

Das Coldplay Band zum leuchten bringen

Bei der diesjährigen Stadiontour verwendete die Band Coldplay in Zusammenarbeit mit Twitter Wristbands, die mit einem RFID-Chip bestückt sind. Durch einen externen Techniker wurden diese gesteuert. Ein wunderschöner Anblick. Wie Ihr das auch zu Hause zum Leuchten bringt, seht Ihr hier. Ihr braucht nur das Band und einen Stück Draht! Viel Spaß.

PS. wäre cool, wenn Ihr mir bei Facebook folgen würdet 🙂

Preise mit einem Störer bei Pinterest

Einen Preis bei Pinterest-Bildern hinzufügen

Hier geht es um eine kleine Funktion, die ich nun im Bezug auf Pinterest entdeckt habe. Über Pinterest habe ich ja hier schon ausführlich berichtet, ebenfalls über die Funktionen einen Preis als Dollar auszugeben. Wenn man einen Preis angeben möchte, aber das Dollarzeichen umgehen mag, dann muss man einfach nur „$49.90 (Euro)“ eingeben und schon erscheint ein Störer auf dem Bild, jedoch ohne Dollar oder GBP-Zeichen. So ist es möglich, einen Preis anzuzeigen, sich aber nicht auf eine Währung festzulegen – den Euro gibt es dort leider noch nicht. Der Zusatz, dass es sich hier um einen Europreis handelt steht so in der Beschreibung und durch einen Klick auf das Bild landet man ja sowieso bei dem Produkt. Was meint ihr, sollte man das vorerst so machen oder lieber auf die Eurofunktion warten?

Header bei Twitter möglich

Neu: Headerbild bei Twitter

Es ist eine große Änderung bei Twitter seit dieser Woche bekannt: der Header. Twitter bewegt sich nun immer mehr in Richtung vollwertiges Social Network und bietet seinen Usern die Chance, die Profilseite weiter zu gestalten. Das Headerbild kann unter Einstellungen ->Design geändert werden -> Kopfzeile ändern. Die empfohlene Größe  ist hier 1200×600 und die maximale Dateigröße beträgt 5MB. Auf dem eingefügten Header sind die Benutzerdaten in weißer Schrift abgebildet – bei der Grafikwahl ist auf einen Kontrast zu achten. Helle Hintergründe sind somit nicht möglich, bzw. machen keinen Sinn. Das Headbild kann sowohl in der App, als auch Online geändert werden. Die optimale Größe beträgt 520x260px. Das Bild zeigt die Änderung bei den Kollegen von t3n.de, in Person von Johannes Haupt. Foto: © t3n.de

Mit Bit.ly URLs kürzen und Statistiken beobachten

Mit Bit.ly URLs kürzen und Statistiken beobachten

In diesem Bericht möchte ich ein bisschen über bit.ly erzählen. Vom Screen-Design erinnert das ganze an ein Aquarium – warum, weiß wohl nur der Entwickler. Solltest Du das auch wissen, so kläre mich doch bitte auf.
Mit Bit.ly ist es möglich Shortlinks zu erstellen, die nur 6 Zeichen besitzen – eine wertvolle Funktion für Twitterbeiträge. Doch bietet bit.ly weit mehr als nur kurze URLs. Das Feature bietet nämlich ebenfalls eigene Accounts, ein Monitoring (Klickstatistiken), erweiterte Abfragen und Parameter und die angekündigten kurzen URLs.

Was kann Bit.ly?

Bit.ly ist derzeit nur auf englischer Sprache verfügbar, was aber generell kein Problem darstellen sollte. Der Service ist kostenlos und macht einen sehr professionellen Eindruck. Ein Login ist mit einen Twitter und Facebookaccount möglich und somit ein schneller Start garantiert. Links können im Header schnell gekürzt werden und in Bundles abgelegt werden (das erleichtert eine Sortierung von Projekten). Bei einem Klick auf den Link unter „Stats“ werden verschiedenen Statistiken angezeigt, die wertvoll zur Auswertung sind. So wird gleich auf der Startseite angezeigt wie oft ein Link geklickt wurde und wie der Verlauf innerhalb der letzten 7 Tage war. Nach einem Klick auf den gewünschten Link wird ein Vorschaubild der Webseite, der komplette Link sowie ein Text angezeigt. Im unteren Teil der Webseite folgen nun die wichtigen Statisten wie Klicks, Locations und Referrers. So gibt diese Seite Aufschluss über den Erfolg der Linkpositionierung.

Mit einem Plus(+)-Zeichen kann jede Statistik aufgerufen werden

Nun fragt man sich, ob man sich wirklich jedes Mal einloggen muss und nach einem Link suchen muss um die Statistik zu erfahren. Natürlich nicht. Bit.ly hat eine clevere Funktion entwickelt, denn beim Hinzufügen eines „+“ ans Ende der URL ist sofort die Statistik des gewählten Shortlinks einsehbar – und zwar von jedem Link. Ob dies nun ein Vorteil oder Nachteil ist sei jedem selber überlassen.

Mit Bildern neue Kunden erobern

Ein Großteil der Deutschen Internetnutzer kennt Pinterest noch nicht, dabei ist es das am schnellsten wachsenden Social Network. Pinterest kommt von „to pin“ und „interest“. Das Netzwerk zeigt auf Pinnwänden massig Bilder und kommt ganz ohne Werbung aus – ein seltener Fall.

Aber wie funktioniert Pinterest nun?

Pinterest gibt dem Nutzer die Möglichkeit, eigene Bilder vom Computer hochzuladen, oder aber nach Bildern von Websites zu suchen. Dazu muss der Nutzer nur die URL in das Fenster kopieren und kann das gewünschte Bild auswählen und veröffentlichen. Eine tolle Funktion für alle, die SEO betreiben. Denn das Bild enthält automatisch einen Link zu der Website, auf der das Bild veröffentlich wurde. Um seine Bilder zu sortieren, können virtuelle Pinnwände geschaffen werden, auf denen kategorisiert nach den gewünschten Themen Bilder veröffentlicht werden können.

Pinterest bietet – wie auch Facebook – die Möglichkeit einen Beitrag zu mögen, indem man „gefällt mir“ drückt, ein Bild zu kommentieren oder zu teilen, in dem man die „Repin“-Funktion nutzt. Eine weitere Funktion, die wir aus Social Networks kennen nutzt Pinterest ebenfalls: Follower. Wie auch bei Twitter und Instagram kann eine Nutzer interessanten Accounts folgen oder aber selber gefolgt werden. So erscheinen auf der Startseite stets Bilder der gefolgten Nutzer.

Wie kann ich Beiträge auf Pinterest streuen?

Natürlich bietet sich Pinterest auch zum Onlinemarketing an, denn auch auf Pinterest können so genannte Hashtags verwendet werden. Bei der Veröffentlichung eines Bildes müssen nur die gewünschten Hashtags mit einer Raute (#) eingegeben werden und schon erscheinen sie in virtuellen Kategorien.

Wie kann ich auf Pinterest verkaufen?

Eine Studie besagt, dass Pinterest-Nutzer ein zahlkräftiges Publikum sind – aber wie kann ich auf mein Produkt aufmerksam machen? Pinterest bietet z.B. die Kategorie Geschenke, in der nach Geschenken mit Preisangabe gesucht werden kann. Leider ist diese Funktion derzeit nicht für eine europäische Währung nutzbar. Der Preis am Bild erscheint, wenn man in der Beschreibung die Währung $40 eingibt. So würde ein schmaler Störer das Bild mit dem Preis von 40 Dollar hervorheben.

Für Onlinemarketer bietet Pinterest dank Hashtags, Preisfunktion und Backlinks hinter Bildern ausgezeichnete Möglichkeiten seine Produkte zu vermarkten.

Heimlich auf der Rückseite

Klasse Kooperation von fritz-kola und dem Reeperbahnfestival

Eine tolle Idee, die man erstmal entdecken muss. Das Hamburger Unternehmen Fritz-Kola macht auf der Rückseite seines Ettikets Werbung für das Hamburger Reeperbahnfestival Ende September. Erst wenn sich die Flasche nach und nach leert kommt so langsam das kreative Cover zum Vorschein. Wir sagen, das ist ARTivität! Toll!

Cover Fritz Kola