Tic Tac goes Festival

Tic Tac goes Festival

Der Festivalmarkt ermöglicht es vielen Unternehmen eine junge Zielgruppe zu erreichen und tolle Kampagnen zu starten. Viele Unternehmen haben sich schon einen guten Namen auf Festivals gemacht und sind jedes Jahr gerne gesehen. Was dabei vor allem im Vordergrund steht: Give Away. Das Unternehmen an die Zielgruppe heranführen und möglichst einprägsam zu sein. Tic Tac hat in diesem Jahr erstmal diesen spannenden Festivalmarkt betreten und mit einer sehr tollen Kampagne dafür geworben – leider zu unaufmerksam. Denn toll ist sie schon. Einfach große Bands, die auf den jeweiligen Tourstopps bei den Festivals spielen mit dem Tic Tac und seinen Eigenschaften kombiniert. So wurde aus Franz Ferdinand ein Fresh Ferdinand, aus Kate Nash eine Kate Fresh oder aus The Whitest Boy Alive ein The Freshest Boy Alive. Ich finde, eine sehr gelunge Aktion, die leider zu sehr untergegangen ist. Sollte Tic Tac im nächsten Jahr wieder diesen Markt betreten, wären größere Kampagne sicherlich erfolgreicher.

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„auch“ eine gute Marketingkampagne

„auch“ eine gute Marketingkampagne

In diesem Jahr veröffentlichte die „beste Band der Welt“ ein neues Album. Auf den Namen „auch“ hört das neue Album von den Ärzten aus Berlin. Eine sehr witzige Marketingstrategie ließ sich die Band – bzw. deren Management einfallen. Coupons für alle! In dem Musikmagazin Visions gab es einen tollen Coupon für die CD „auch“. Wer diesen an der Kasse vorlegte und den Kaufpreis zahlte bekam das Album „auch“. Klingt gut, oder? Eine sehr einfache, aber dennoch gute Kampagne als Marketingaktion, die mich zum schmunzeln brachte. Finde ich gut!

Mode wie aus dem Film

Toller Film von der Modemarke Only

In der letzten Woche habe ich die wohl beste Marketingkampagne in 2012 gesehen. Das Unternehmen Only wirbt auf ihrer Seite mit einem normalen und interessanten Kurzfilm mit dem Titel „The Liberation“. Einige Jugendliche sind mit dem Auto unterwegs, feiern am Strand, schmeißen eine Poolparty oder flüchten mit einem Auto. Die besonders gut aussehenden Darsteller tragen Kleidung der Marke Only, die perfekt in Szene gesetzt wird.
Der besondere Clou: klickt man während des Films auf den Bildschirm, so stoppt der Film und man kann sehen, welche Klamotten die jeweilige Person trägt. Mit einem Klick auf das Modestück gelangt man an mehr Informationen. Aber dabei sollte es nicht bleiben. Das Unternehmen lässt den Betrachter sogaraktiv werden! So kann der Kunde, die Hose zu machen, das Auto starten, eine Hose nehmen oder einen Mann ausziehen. Nur mit dem Kunden geht der Film weiter – eine tolle Idee.

Beck’s im Wandel der Zeit

Beck’s löscht Männerdurst war der erste Slogan der erfolgreichen Biermarke.

Wer an Beck’s denkt, assoziiert wahrscheinlich die Farbe Grün, ein Segelschiff und ein Männer-Bier. Aber warum überhaupt Männer-Bier? Das ist das Problem von Beck’s. Denn als ersten Werbeslogan benutzte das Unternehmen im Jahr 1955 „Beck’s löscht Männerdurst“. So wurde das Bier immer wieder in Verbindung mit Männern gebracht, eine Eigenschaft, die das Unternehmen gerne ablegen möchte. So wurde der Slogan 20 Jahre in „Beck’s löscht Kenner-Durst“ geändert. So fühlten sich gleich zwei Zielgruppen angesprochen: Männer und Frauen. Oder sind Frauen keine Bierkenner? Im Jahr 1990 folgte dann erneut der Wandel der Zeit´im Unternehmen: „Beck’s – Spitzen-Pilsener von Welt“. Auf diesen Spruch folgte eine Zeit geprägt von einem grünen Segelschiff, dem Song „Sail Away“ und dem Slogan: „The Beck’s Experience“. Ein Spruch, der dem aktuellen Publikum geläufig sein sollte.
Auch auch das sollte nicht der letzte werden. In diesem Jahr setzte das Unternehmen auf eine neue Kampagne, die Freiheit und Unabhänigkeit ausstrahlt und dazu auffordert, seinen eigenen Weg zu gehen. „Folge deinem inneren Kompass“ heiß der neue Slogan, der ein breites Publikum ansprechen soll.

Heimlich auf der Rückseite

Klasse Kooperation von fritz-kola und dem Reeperbahnfestival

Eine tolle Idee, die man erstmal entdecken muss. Das Hamburger Unternehmen Fritz-Kola macht auf der Rückseite seines Ettikets Werbung für das Hamburger Reeperbahnfestival Ende September. Erst wenn sich die Flasche nach und nach leert kommt so langsam das kreative Cover zum Vorschein. Wir sagen, das ist ARTivität! Toll!

Cover Fritz Kola