Mode wie aus dem Film

Toller Film von der Modemarke Only

In der letzten Woche habe ich die wohl beste Marketingkampagne in 2012 gesehen. Das Unternehmen Only wirbt auf ihrer Seite mit einem normalen und interessanten Kurzfilm mit dem Titel „The Liberation“. Einige Jugendliche sind mit dem Auto unterwegs, feiern am Strand, schmeißen eine Poolparty oder flüchten mit einem Auto. Die besonders gut aussehenden Darsteller tragen Kleidung der Marke Only, die perfekt in Szene gesetzt wird.
Der besondere Clou: klickt man während des Films auf den Bildschirm, so stoppt der Film und man kann sehen, welche Klamotten die jeweilige Person trägt. Mit einem Klick auf das Modestück gelangt man an mehr Informationen. Aber dabei sollte es nicht bleiben. Das Unternehmen lässt den Betrachter sogaraktiv werden! So kann der Kunde, die Hose zu machen, das Auto starten, eine Hose nehmen oder einen Mann ausziehen. Nur mit dem Kunden geht der Film weiter – eine tolle Idee.

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Beck’s im Wandel der Zeit

Beck’s löscht Männerdurst war der erste Slogan der erfolgreichen Biermarke.

Wer an Beck’s denkt, assoziiert wahrscheinlich die Farbe Grün, ein Segelschiff und ein Männer-Bier. Aber warum überhaupt Männer-Bier? Das ist das Problem von Beck’s. Denn als ersten Werbeslogan benutzte das Unternehmen im Jahr 1955 „Beck’s löscht Männerdurst“. So wurde das Bier immer wieder in Verbindung mit Männern gebracht, eine Eigenschaft, die das Unternehmen gerne ablegen möchte. So wurde der Slogan 20 Jahre in „Beck’s löscht Kenner-Durst“ geändert. So fühlten sich gleich zwei Zielgruppen angesprochen: Männer und Frauen. Oder sind Frauen keine Bierkenner? Im Jahr 1990 folgte dann erneut der Wandel der Zeit´im Unternehmen: „Beck’s – Spitzen-Pilsener von Welt“. Auf diesen Spruch folgte eine Zeit geprägt von einem grünen Segelschiff, dem Song „Sail Away“ und dem Slogan: „The Beck’s Experience“. Ein Spruch, der dem aktuellen Publikum geläufig sein sollte.
Auch auch das sollte nicht der letzte werden. In diesem Jahr setzte das Unternehmen auf eine neue Kampagne, die Freiheit und Unabhänigkeit ausstrahlt und dazu auffordert, seinen eigenen Weg zu gehen. „Folge deinem inneren Kompass“ heiß der neue Slogan, der ein breites Publikum ansprechen soll.

Header bei Twitter möglich

Neu: Headerbild bei Twitter

Es ist eine große Änderung bei Twitter seit dieser Woche bekannt: der Header. Twitter bewegt sich nun immer mehr in Richtung vollwertiges Social Network und bietet seinen Usern die Chance, die Profilseite weiter zu gestalten. Das Headerbild kann unter Einstellungen ->Design geändert werden -> Kopfzeile ändern. Die empfohlene Größe  ist hier 1200×600 und die maximale Dateigröße beträgt 5MB. Auf dem eingefügten Header sind die Benutzerdaten in weißer Schrift abgebildet – bei der Grafikwahl ist auf einen Kontrast zu achten. Helle Hintergründe sind somit nicht möglich, bzw. machen keinen Sinn. Das Headbild kann sowohl in der App, als auch Online geändert werden. Die optimale Größe beträgt 520x260px. Das Bild zeigt die Änderung bei den Kollegen von t3n.de, in Person von Johannes Haupt. Foto: © t3n.de

Mit Bit.ly URLs kürzen und Statistiken beobachten

Mit Bit.ly URLs kürzen und Statistiken beobachten

In diesem Bericht möchte ich ein bisschen über bit.ly erzählen. Vom Screen-Design erinnert das ganze an ein Aquarium – warum, weiß wohl nur der Entwickler. Solltest Du das auch wissen, so kläre mich doch bitte auf.
Mit Bit.ly ist es möglich Shortlinks zu erstellen, die nur 6 Zeichen besitzen – eine wertvolle Funktion für Twitterbeiträge. Doch bietet bit.ly weit mehr als nur kurze URLs. Das Feature bietet nämlich ebenfalls eigene Accounts, ein Monitoring (Klickstatistiken), erweiterte Abfragen und Parameter und die angekündigten kurzen URLs.

Was kann Bit.ly?

Bit.ly ist derzeit nur auf englischer Sprache verfügbar, was aber generell kein Problem darstellen sollte. Der Service ist kostenlos und macht einen sehr professionellen Eindruck. Ein Login ist mit einen Twitter und Facebookaccount möglich und somit ein schneller Start garantiert. Links können im Header schnell gekürzt werden und in Bundles abgelegt werden (das erleichtert eine Sortierung von Projekten). Bei einem Klick auf den Link unter „Stats“ werden verschiedenen Statistiken angezeigt, die wertvoll zur Auswertung sind. So wird gleich auf der Startseite angezeigt wie oft ein Link geklickt wurde und wie der Verlauf innerhalb der letzten 7 Tage war. Nach einem Klick auf den gewünschten Link wird ein Vorschaubild der Webseite, der komplette Link sowie ein Text angezeigt. Im unteren Teil der Webseite folgen nun die wichtigen Statisten wie Klicks, Locations und Referrers. So gibt diese Seite Aufschluss über den Erfolg der Linkpositionierung.

Mit einem Plus(+)-Zeichen kann jede Statistik aufgerufen werden

Nun fragt man sich, ob man sich wirklich jedes Mal einloggen muss und nach einem Link suchen muss um die Statistik zu erfahren. Natürlich nicht. Bit.ly hat eine clevere Funktion entwickelt, denn beim Hinzufügen eines „+“ ans Ende der URL ist sofort die Statistik des gewählten Shortlinks einsehbar – und zwar von jedem Link. Ob dies nun ein Vorteil oder Nachteil ist sei jedem selber überlassen.